{"id":414,"date":"2023-11-14T15:16:09","date_gmt":"2023-11-14T14:16:09","guid":{"rendered":"https:\/\/karlshochschule.de\/?p=414"},"modified":"2024-03-05T08:00:55","modified_gmt":"2024-03-05T07:00:55","slug":"lern-und-lehrkonzept","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.karlshochschule.de\/de\/unileben\/lern-und-lehrkonzept.html","title":{"rendered":"Lern- und Lehrkonzept"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading nachh1\">Das Studium an der Karlshochschule ist konstruktivistisch gepr\u00e4gt<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br>Das Studium an der Karlshochschule ist konstruktivistisch gepr\u00e4gt. Hier gehen wir davon aus, dass sich Wissen am besten dann aufbauen und vertiefen l\u00e4sst, wenn es buchst\u00e4blich gelebt und erlebt werden kann, z.B. durch Planspiele, aktuelle Case Studies, Blended Learning, Exkursionen oder Praxisvortr\u00e4ge von spannenden Referenten aus Wirtschaft, Kultur oder Politik. In Vorlesungen wird eben nicht &#8222;vorgelesen&#8220; sondern vermittelt. Das vermittelte Wissen ist dabei vor allem ein Orientierungswissen, das durch eigene Aktivit\u00e4ten selbst erweitert und ausgebaut wird.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lehre und Atmosph\u00e4re an der Karlshochschule<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Lehre und Atmosph\u00e4re an der Karlshochschule International University\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/vQSK1lWOFSs?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Einige Studenten und ein Prof beschreiben die Lern- und Lehratmosph\u00e4re an der Karlshochschule &#8211; jedenfalls so wie sie von ihnen wahrgenommen wird.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die sechs Semester eines Bachelorstudiums an der Karls lassen sich in <strong>drei Ebenen<\/strong> unterteilen, die jeweils f\u00fcr einen pers\u00f6nlichen Entwicklungsschritt stehen:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Instruktion<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ganz am Anfang steht die Orientierung in einer, f\u00fcr die meisten Studierenden v\u00f6llig neuen Umgebung \u2013&nbsp;also dem noch ungewohnten Leben und Arbeiten an einer Hochschule. Dies ist die Ebene der Instruktion, auf der die Studierenden lernen, in einer fremden Umgebung souver\u00e4n zu agieren, neue Rollen ins Repertoire aufzunehmen, Ziele zu definieren und zu verfolgen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Konstruktion<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im zweiten Jahr geht es vor allem um die Anwendung (Konstruktion) des Erlernten. Hier steht der kreative und konstruktive Umgang mit dem erlernten Wissen und dem Verst\u00e4ndnis der eigenen Pers\u00f6nlichkeit im Vordergrund. So tragen die Studierenden w\u00e4hrend der Projektphasen volle Verantwortung f\u00fcr das Gelingen der Teamarbeit und bew\u00e4hren sich in der Rolle des Machers. W\u00e4hrend des Auslandsaufenthalts hinterfragen und konstruieren sie ihre Rolle auf ungewohntem Terrain neu und gewinnen an Souver\u00e4nit\u00e4t und Offenheit hinzu. Mit der R\u00fcckkehr nach Deutschland erleben sie dann einen erneuten Moment des Staunens, wenn die so vertraute Umgebung auf einmal in ganz neuem Licht erscheint und vermeintlich Selbstverst\u00e4ndliches \u00fcberhaupt nicht mehr selbstverst\u00e4ndlich scheint.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Reflexion<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gegen Ende des Studiums r\u00fcckt die Reflexion in den Mittelpunkt. Hier k\u00f6nnen all die Erfahrungen, das Wissen und die Fertigkeiten, die im Verlauf des Studiums angeeignet wurden, ausgespielt werden. Die Studierenden haben gelernt, Unsicherheiten auszuhalten, sich in fremden Kulturen sicher zu bewegen und ihre Ziele und Visionen klar zu vermitteln. Nun wird allerdings bald klar: Das Lernen hat eigentlich grade erst angefangen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:20%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"167\" src=\"https:\/\/karlshochschule.de\/wp-content\/uploads\/Tillmann-Wiegand-RuhrTriennale.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-416\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:80%\">\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An der Karlshochschule durfte ich erleben, dass das offene und kommunikative Lehrkonzept das Interesse und die Diskutierfreudigkeit der Studierenden besonders f\u00f6rdert. Sie setzen sich mit den Lehrinhalten und dem aktuellen Kulturmarkt kritisch auseinander und sind so f\u00fcr die gro\u00dfen Herausforderungen die auf die zuk\u00fcnftigen Manager von Kunst und Kultur zukommen bestens ger\u00fcstet.<\/p>\n<cite>Tillman Wiegand, K\u00fcnstlerischer Betriebsdirektor RuhrTriennale Festival of Arts<\/cite><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lern- und Lehrkonzept \u2013 Die besondere Didaktik an der Karlshochschule<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":964,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-414","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unileben","infinite-scroll-item","generate-columns","tablet-grid-50","mobile-grid-100","grid-parent","grid-50"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.karlshochschule.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/414","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.karlshochschule.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.karlshochschule.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.karlshochschule.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.karlshochschule.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=414"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.karlshochschule.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/414\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.karlshochschule.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/964"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.karlshochschule.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=414"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.karlshochschule.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=414"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.karlshochschule.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=414"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}